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March Of Ravens
Atmospheric

March Of Ravens

Stefan FischerStefan Fischer
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Style: Dark Nordic battle folk, ominous ancient atmosphere, heavy marching pulse, 142 BPM. Deep rough male German vocal, restrained and powerful. Massive low frame drums, ancient war drums, ritual percussion, stomps, low drones and sparse dark strings. Organic acoustic sound. Increasingly threatening and tense, building steadily toward battle. No electric guitars, no modern drums, no pop, no electronic production. male vocal, drums, aggressive

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Lyrics

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Die Nacht war noch dieselbe,

doch nichts war mehr wie zuvor.

Der Wolf stand wach im Dunkel,

der Rabe sah nach Nord.

Und tief unter schwarzen Wassern

zog sich etwas durch das Meer.

Die Drei waren erwacht.

Doch niemand wusste,

wofür.

Am Morgen stieg Rauch über die Berge,

weit hinter Tälern, grau und schwer.

Auf alten Wegen lagen Spuren,

doch niemand kam von dort zurück.

Der Rabe sah Feuer hinter den Mauern,

der Wolf roch Eisen in der Luft.

Und tief unter ihnen begann sich zu regen,

was lange geschwiegen

und niemand gerufen hat.

Noch gingen keine Trommeln.

Noch.

Der Rabe zog Kreise.

Der Wolf hob den Blick.

Tief unter den Wassern

kam die Schlange zurück.

Ein Schritt.

Noch einer.

Und etwas in ihnen

wurde kalt.

Die Drei ziehen los.

Nicht für Kronen.

Nicht für Gold.

Der Wolf trägt Zorn

durch schwarze Täler.

Der Rabe sieht,

was niemand sehen soll.

Und tief unter dunklen Wassern

zieht die Schlange mit.

Kein König ruft sie.

Kein Banner führt sie.

Die Drei ziehen los.

Und mit jedem Schritt

wird es stiller.

Sie kamen an Dörfern vorbei,

in denen kein Feuer mehr brannte.

An Türen,

die offen im Morgen standen.

Kein Lied lag mehr über den Feldern.

Kein Kind lief hinaus auf den Weg.

Nur Spuren im Schlamm.

Nur Rauch über Dächern.

Nur Zeichen von Menschen,

die glaubten,

alles könne knien.

Der Wolf blieb stehen.

Der Rabe schwieg.

Und draußen im Meer

hob sich langsam

der Rücken der Schlange.

Keiner sprach ein Wort.

Es brauchte keines.

Der Wolf ging weiter.

Der Rabe folgte.

Und unter ihnen

begann die Tiefe zu beben.

Die Drei ziehen los.

Nicht für Kronen.

Nicht für Gold.

Der Wolf trägt Zorn

durch schwarze Täler.

Der Rabe sieht,

was niemand sehen soll.

Und tief unter dunklen Wassern

zieht die Schlange mit.

Kein König ruft sie.

Kein Banner führt sie.

Die Drei ziehen los.

Und mit jedem Schritt

wird es dunkler.

Je weiter sie gingen,

desto schwerer der Himmel.

Je näher sie kamen,

desto kälter der Wind.

Bald hörten sie Trommeln

hinter den Bergen.

Nicht ihre.

Noch nicht.

Der Wolf zeigte die Zähne.

Der Rabe stieg höher.

Und tief unter schwarzen Wellen

zog sich ein Schatten

gegen das Land.

Sie waren nicht gekommen,

um Kronen zu tragen.

Nicht um Fahnen

über Mauern zu schlagen.

Der Wolf wollte keinen Thron.

Der Rabe kein Reich.

Und die Schlange

keinen Namen im Stein.

Doch vor ihnen

standen jene,

die glaubten,

alles müsse knien.

Der Wolf knurrte tief.

Der Rabe wurde still.

Und irgendwo

unter schwarzem Wasser

öffnete die Schlange

ihre Augen.

Ein Schritt.

Ein Schlag.

Noch ein Schritt.

Noch ein Schlag.

Der Wind wird schwer.

Die Luft wird kalt.

Die Drei gehen weiter.

Die Drei ziehen los.

Jetzt ohne Zögern.

Jetzt ohne Blick zurück.

Der Wolf trägt Zorn

durch schwarze Täler.

Der Rabe zieht

über seinem Schritt.

Und tief unter brechenden Wassern

kommt die Schlange näher.

Kein König ruft sie.

Kein Banner führt sie.

Die Drei ziehen los.

Und vor ihnen

wartet der Krieg.

Vor ihnen brennen Feuer.

Hinter den Mauern

schlagen Trommeln.

Der Wolf bleibt stehen.

Der Rabe setzt sich

über ihm nieder.

Tief unter schwarzem Wasser

öffnet die Schlange

ihre Augen.

Niemand sagt ein Wort.

Es braucht keines.

Vor ihnen

wartet die Schlacht.

Und diesmal

werden die Drei

nicht umkehren.

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